Kirche in Godesberg - Dritter Jugendreferent für Rheinviertel

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Dritter Jugendreferent für Rheinviertel

Matthias Kleudgen

Bürgerstiftung investiert zusätzlich in Jugendarbeit

Die Bürgerstiftung Rheinviertel hat einen dritten Jugendreferenten für das Rheinviertel eingestellt. „Wir investieren sehr bewusst zusätzlich in die Jugendarbeit.

Die vielen Kinder und Jugendlichen und die zahllosen Aktivitäten in diesem Bereich verdienen personelle Verstärkung“, sagt Stiftungsvorsitzender Dr. Wolfgang Picken. Auch sei der dritte Jugendreferent eingestellt worden, um in der gegenwärtigen Phase des Personalwechsels unter den Jugendreferenten des Rheinviertels der Jugendarbeit eine Unterstützung und neue Impulse zu ermöglichen. Die gegenwärtigen Jugendreferenten, Johannes Hotze und Sandra Schümmer, haben die Aufgaben im Verlauf des letzten Jahres vom bisherigen Team übernommen. Jetzt ergänzt der neue Jugendreferent zunächst für ein Jahr ihr Team.

Der neue Jugendreferent ist Matthias Kleudgen. Der 26jährige kommt aus Bendorf in Rheinland-Pfalz und hat Soziologie und Katholische Theologie an der Universität Koblenz-Landau studiert. Im Herbst wird er das Studium mit einem Zweifach-Bachelor abschließen. Seine Tätigkeit nimmt er bereits in Teilzeit mit der großen Ferienfreizeit des Rheinviertels auf, die im August nach Plau am See führt. Ab November steht Kleudgen dann in Vollzeit zur Verfügung. „Mir ist es wichtig, Kinder und Jugendliche wahrzunehmen, ihre individuellen Vorstellungen und Träume zu stärken und offen gegenüber ihrer Einzigartigkeit zu sein“, sagt Kleudgen. Er wolle Ratgeber und vor allem Unterstützer der jungen Menschen auf ihrem langen Weg hin zum Erwachsenen sein. Jugendleiter und Seelsorgeteam haben Kleudgen bereits in den letzten Wochen kennengelernt. „Wir sind sicher, dass der neue Jugendreferent eine große Bereicherung für uns sein wird“, sagt Pfarrer Picken. Kleudgen sieht der Aufgabe mit ähnlichen Gefühlen entgegen: „Ganz besonders freue ich mich schon auf die Zusammenarbeit mit dieser besonderen Gemeinde, den Kindern und Jugendlichen sowie meinen Kolleginnen und Kollegen.“